Als Arzneipflanze wird Pfefferminze besonders bei Kopfschmerzen und Migräne sowie bei Übelkeit und Appetitlosigkeit geschätzt.


Das Schweizer Infoportal für Komplementärmedizin
Als Arzneipflanze wird Pfefferminze besonders bei Kopfschmerzen und Migräne sowie bei Übelkeit und Appetitlosigkeit geschätzt.
Die Fastnacht läutete einst die Fastenzeit ein – heute fasten wir individuell. Die Naturheilkunde weiss, was dabei gut tut.
Bei Entzündungen der unteren Harnwege braucht es nicht immer gleich Antibiotika – diese natürlichen Arzneimittel helfen.
Dass homöopathische Präparate wirken, kann die Wissenschaft belegen – das Wirkprinzip hingegen ist erst teilweise erforscht.
Der Körper bildet Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht. Da dieses im Winter rar ist, kann das Vitamin auch in Form von Präparaten eingenommen werden.
Die Patientenorganisation anthrosana setzt sich für die Komplementärmedizin und für mündige Patientinnen und Patienten ein.
Das geht unter die Haut – die Komplementärmedizin verfügt über zahlreiche Methoden, die mit Körperberührungen die Selbstregulationskräfte stärken.
Bei Verdacht auf ADHS lohnt sich eine medizinische Diagnose – und in der Therapie das Einbeziehen sanfter Methoden.
Pflanzliche Arzneimittel helfen, den Einsatz synthetisch-chemischer Medikamente wie beispielsweise Antibiotika zu vermindern.
Der Tag der Erfahrungsmedizin lotet das Potenzial einer interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen aus.
