Mit Aromatherapie, Massagen und homöopathischen Mitteln lassen sich schreiende und quengelnde Babys gut beruhigen.


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Mit Aromatherapie, Massagen und homöopathischen Mitteln lassen sich schreiende und quengelnde Babys gut beruhigen.
Homöopathie muss in der Grundversicherung bleiben – Gisela Etter, die Präsidentin der homöopathischen Ärztinnen und Ärzte, erläutert warum.
Gegen steife Finger und geschwollene Knöchel helfen natürliche Behandlungen wie wärmende Bäder mit heilenden Zusätzen.
Eukalyptus, Lavendel oder Thymian: Ätherische Pflanzenöle riechen gut und steigern das seelische und körperliche Wohlbefinden.
Als Arzneipflanze wird Pfefferminze besonders bei Kopfschmerzen und Migräne sowie bei Übelkeit und Appetitlosigkeit geschätzt.
Die Fastnacht läutete einst die Fastenzeit ein – heute fasten wir individuell. Die Naturheilkunde weiss, was dabei gut tut.
Bei Entzündungen der unteren Harnwege braucht es nicht immer gleich Antibiotika – diese natürlichen Arzneimittel helfen.
Dass homöopathische Präparate wirken, kann die Wissenschaft belegen – das Wirkprinzip hingegen ist erst teilweise erforscht.
Der Körper bildet Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht. Da dieses im Winter rar ist, kann das Vitamin auch in Form von Präparaten eingenommen werden.
Die Patientenorganisation anthrosana setzt sich für die Komplementärmedizin und für mündige Patientinnen und Patienten ein.
